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Der Bundesverband Niedergelassener Verkehrspsychologen
e.V. ist der
Zusammenschluss von
über 80 Verkehrspsychologen mit über 100 Standorten in der gesamten Bundesrepublik, die
sich auf den Bereich der Rehabilitation verkehrsauffälliger Kraftfahrer und verwandte
Themen spezialisiert haben. Sie bieten die Gewähr für eine professionelle, effektive
Arbeit mit Kraftfahrern, die ihre
Fahrerlaubnis verloren haben oder denen der Verlust droht.
Praktisch alle Mitglieder
verfügen zudem über die Amtliche Anerkennung als Verkehrspsychologische Beraterinnen
und Berater gemäß § 4 Abs. 9 des Straßenverkehrsgesetzes.
Aktuelles:
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Auch aufgrund
unserer Veröffentlichungen
soll die Fahrerlaubnisverordnung geändert werden: wer berät und
therapiert oder wer für entsprechende Firmen arbeitet, darf kein
Fahreignungsgutachter mehr sein. Die Begründung lautet u.a. "... In der
Bindung einzelner Personen an mehrere Unternehmen oder Institutionen mit
unterschiedlichen unternehmerischen Zielen besteht auf der Ebene der tätigen
Personen die Möglichkeit von zwangsläufigen Verknüpfungen unterschiedlicher
Unternehmensziele mit der Gefahr von Interessenkonflikten, die auch zu
Lasten der zu begutachtenden Kraftfahrer in den Begutachtungsstellen für
Fahreignung gehen können.".
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3. BNV-Kongress
"Forum Verkehrspsychologie" am 18. und 19.
September 2008 in Kassel.
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Die
BNV-Seite
www.Begutachtungsstellen.de zeigt nun, wem die
Begutachtungsstellen gehören und welche Stellen gleichzeitig
"MPU-Vorbereitung" anbieten.
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Das ARD-Magazin
"Kontraste" hat unter dem Titel "
Freie Fahrt für Verkehrssünder – Manipulationen beim „Idiotentest“ die
Missstände geschildert, die der BNV seit seiner Gründung anprangert. Der TÜV
Süd als Eigentümer der zwei Begutachtungsfirmen, die nach dem Anschein
des Berichts an objektiver Begutachtungsarbeit gehindert sind, zieht sich in
einer
Stellungnahme auf irrelevante Formalismen zurück.
Wir haben eine Erklärung erarbeitet und
verbreitet, die die Einflüsse auf die Verkehrssicherheit zum Schwerpunkt
hat und eine Trennung zwischen Begutachtung und Fahreignungsförderung
verlangt. Lesenwert ist auch die Erklärung
des "Newsletter Verkehrspsychologie".
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Der Bericht
vom 1. BNV-Kongress ist in unserer Schriftenreihe
"Verkehrstherapie" erschienen. Sie können den Bericht
hier herunterladen. Der
Bericht vom
1. BNV-Kongress ist jetzt auch in der "Virtuellen
Fachbibliothek Psychologie" verfügbar.
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